1. Hausaufgaben


Verbessere zunächst deine Hausaufgabe aus der letzten Stunde. Dies ist wichtig um bereits altes Wissen zu wiederholen und damit bei der neuen Hausaufgabe nicht wieder die gleichen Fehler zu machen.

 

 


Schaue und lerne dabei den Hefteintrag, Rechne bei großen Problemen die Aufgaben aus der Schule nach und versuche diese auch zu verstehen. Es bringt wenig direkt mit der Hausaufgabe anzufangen, wenn du nicht einmal das Wissen aus der Schule verstanden hast.

 

 


Löse erst jetzt die schriftliche Hausaufgabe und konzentriere dich dabei. 15 Minuten effektiv im Ruhen arbeiten, bringt mehr als 45 Minuten mit Ablenkung (Fernseher, Smartphone, Computer, …).

 

 


Achte darauf, dass du bei allen Aufgaben einen vollständigen und ausführlichen Rechenweg angibst. Nur so kannst du bei Fehlern sehen, wo genau du falsch gedacht hast oder wo sich der Rechenfehler befindet. Vor Allem der Lehrer kann dir dann viel besser weiterhelfen.

 

 

 


Solltest du einen Teil der Hausaufgabe wirklich nicht lösen können, so schreibe konkrete Fragen auf. Übernehme auf jeden Fall die Angabe und versuche zumindest auf Teilergebnisse zu kommen. Manchmal hilft auch ein Blick ins Heft, Buch oder auch ins Internet.

 

 

 

 


Bist du mit der Hausaufgabe fertig, dann schadet es nicht, wenn man sich Gedanken macht, wie man seine Lösung einem Mitschüler erklären könnte.

 

 


Lerne und wiederhole abschließend die Merksätze und Rechenregeln. Dies ist einer der wichtigsten Teile des mathematischen Wissens, denn nur wer die „Grammatik“ kann, der kann auch richtig „sprechen“.

 

 


Zum Schluss sollte man sich auch immer mit Grundwissen beschäftigen. Dafür bietet sich diese Website an. Man sucht sich nach eigenem Gefühl ein Thema aus und bearbeitet ein Arbeitsblatt. Sinnvollerweise sollte dieses Thema ein Gebiet sein, wo man sich schwer tut. Zum Wiederholen gehören allerdings auch alte Lernsätze und Rechenregeln.